Shiatsu-Tag vom 23. September 2005

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72 Shiatsu-Aktionen in 48 bundesdeutschen Orten • 13 wohltätige Initiativen mit Shiatsu gestartet •  Zweiter Deutscher Shiatsu-Tag am 15. September 2006

Mit 72 Aktionen in gesamt 48 Orten Deutschlands, von Hamburg bis Freiburg, hat der 1. Deutsche Shiatsu-Tag  am 23. September eine weitreichende Resonanz bei dem Publikum erfahren. Bis zum späten Abend nahmen zahlreiche Bundesbürger an den Vorträgen, Seminaren und praktischen Demonstrationen teil.

Dreizehn wohltätige Projekte wurden am 1. Deutschen Shiatsu-Tag gestartet: Die Shiatsu-Schule "Shiatsu zum Leben", Hamburg, richtet sich ab dem 23.9.05 mit  Behandlungen an sozial bedürftige Menschen, die sich in einer besonders belastenden Lebenssituation befinden z.B. allein erziehende Mütter und Väter. Der erhoffte Nutzen für die Gäste: mit ihrem Sprung aus dem Alltag können sie auftanken. "Wir möchten mit dem Projekt etwas an die Gesellschaft zurückgeben" sagt Gabriele Kaechele, Leiterin der Schule. "Das können wir auf dem Gebiet, das wir am besten beherrschen" so Kaechele.

"Shiatsu für einen guten Zweck" war das Vorhaben der Regiogruppe Freiburg in Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Shiatsuschule. Die Spendenerlöse der Behandlungen gehen an die gemeinnützige Einrichtung Maks: Modellprojekt Arbeit mit Kindern von Suchtkranken. Weitere soziale Projekte: Die SchülerInnen der Hamburger Shiatsu-Schulen gaben Shiatsu-Kurzbehandlungen sowie Vorträge und Mini-Workshops auf dem Uni-Campus. Die Erlöse kommen dem Kinderhospiz Sternenbrücke zugute. Weitere wohltätige Aktionen mit Shiatsu starteten in Kassel, Mainz, Heidelberg, Karlsruhe, Müllheim und Lörrach.

Elvira Klattenberg, Leiterin des Büros der GSD e.V.: "Ich freue mich, dass wir mit dem 1. Deutschen Shiatsu-Tag auf so ein großes Interesse in der Öffentlichkeit gestossen sind. Die zahlreichen Aktionen haben die Vielfalt von Shiatsu aufgezeigt. Wir sind mit der Besucherzahl und der Resonanz auf den Aktionen sehr zufrieden".

Für ihr Publikum hatte die GSD e.V. ihre Shiatsu-PraktikerInnen aufgerufen, sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen. Die Regionalgruppen, die anerkannten Shiatsu-Schulen und freie Shiatsu-PraktikerInnen präsentierten sich zahlreich mit Behandlungen auf dem Futon und dem Behandlungsstuhl, Workshops und Infoveranstaltungen. Einsteiger und Interessierte bekamen so die Möglichkeit, sich über das breite Dienstleistungsspektrum rund um Shiatsu zu informieren.