7. Shiatsu Fachtag 2015

Elias Müdigkeit oder

das Potenzial der Shiatsu-Praktizierenden bei einem „brennenden“ Thema der Gesellschaft

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Darf der Mensch in heutiger Zeit Nichts tun? Was tut er, wenn er tätig ist und mit welchem Anspruch von außen und an sich selbst? Welche Rolle spielt der Faktor Zeit dabei? Wie viele Rollen spielt der Mensch in seiner aktiven, tätigen Lebenszeit?  Und mit welchen Folgen?

Mit diesen und weiteren Fragen starteten wir den Fachtag 2015 im ehemaligen Kloster St. Gottfried in Niddatal-Ilbenstadt, nahe bei Frankfurt.

Gekommen waren 60 Shiatsu-Praktikerinnen und -Praktiker um sich 2 Tage im regen Austausch über Erfahrungen, Anforderungen und Umgang, sowohl mit KlientInnen als auch mit sich selbst, zu verständigen. Kurzvorträge als Anregung, Arbeitsgruppenzeit, Austausch und Dokumentation der Ergebnisse, Besinnliches und Nachsinnliches gab es zu erleben.

Und damit viele Gelegenheiten, den eigenen Möglichkeiten und Potenzialen als Shiatsu Praktizierende nachzuspüren, den eigenen Stand-Punkt in diesem aktuellen Thema zu ergründen.

Darin immer auch die Frage, welches die Aufgaben der Shiatsu-Praktiker und -Praktikerinnen in unserer Gesellschaft sein können und dürfen. "Mit dem Potenzial von Shiatsu kann es uns gelingen, den Wandlungsprozess in der Gesellschaft zu unterstützen, die den Leistungsdruck auf diese Art nicht mehr lange aushält und neue Wege sucht und geht, um dem eigenen Leben wieder mehr Sinn zu geben." (Aus der Einladung zum Fachtag.)

Wir danken allen Beteiligten für die vielen Anregungen, die tolle Unterstützung und den herzlichen, offenen Umgang miteinander.

Der Vorstand und die Geschäftsstelle der GSD

 

Eindrücke vom Fachtag: