Weiterbildungsordnung der GSD

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Die Weiterbildungsordnung erhält den von der GSD garantierten Qualitätsstandard der anerkannten Shiatsu-PraktikerInnen und -LehrerInnen und schreibt ihn fort, als öffentlich kontrollierbares Kriterium für Qualitätssicherung und professionelle Entwicklung.

Gesamtziele:

  • Selbstverantwortung der KollegInnen für Ihre professionelle Weiterbildung einladen und fördern
  • kontinuierliche Professionalitätsentwicklung und -steigerung der KollegInnen (besonders in den ersten Praxisjahren) anregen, begleiten und überprüfen
  • Qualitätsaussage bezogen auf die GSD-Anerkennung angemessen sichern und verantworten
  • professionelle Weiterentwicklung von anerkannten Mitgliedern der GSD dokumentieren und sichtbar machen

 

Weiterbildung Shiatsu-PraktikerIn (GSD)

Nach erfolgter Anerkennung als Shiatsu-PraktikerIn (GSD) sind in den ersten sieben Praxisjahren mindestens 120 Stunden (a 60 Min.) professionsbezogene Weiterbildung nachzuweisen.

Zu solchen Maßnahmen gehören shiatsubezogene Weiterbildungskurse und Praxisberatung/Supervision bei und mit erfahrenen Shiatsu-PraktikerInnen (GSD) und Shiatsu-LehrerInnen (GSD) ebenso wie shiatsuunterstützende Fortbildungen.

Mindestens 60 Stunden im Bereich Shiatsu-spezifische Fortbildung, sowie fünf Stunden persönliche Supervision in der Funktion Shiatsu-PraktikerIn sind dabei Pflicht.

Komplette Weiterbildungsordnung für PraktikerInnen · Checkliste

 

Weiterbildung Shiatsu-LehrerIn (GSD)

In den ersten sieben Praxisjahren als Shiatsu-LehrerIn nach Anerkennung durch die GSD soll die Arbeit an der eigenen Professionsentwicklung als Lehrende durch mindestens 120 Stunden Weiterentwicklung resp. 40 Stunden Supervision (oder Kombination davon) nachgewiesen werden.

Komplette Weiterbildungsordnung für LehrerInnen · Checkliste