Aktuelles

20. Juli 2012
Zum Thema "Klimakterium und Shiatsu" wurde am ESI Heidelberg eine aktuelle Studie durchgeführt.
10. Juli 2012
Die diesjährigen Shiatsu-Tage werden vom 15. bis 23. September unter dem Motto "Shiatsu. Berührung, die bewegt." stattfinden. Ausführliche Informationen zu Materialien, mit den die GSD AktionsanbieterInnen unterstützt, finden Sie im aktuellen Infobrief Shiatsu-Tage 2012.
9. Juli 2012
Die neuen Shiatsu Info-Karten sind da und können ab sofort in der Geschäftsstelle bestellt werden.
25. Juni 2012
In der Zeitschrift "Leben im Allgäu - gesund und vital", Ausgabe III/2012 (Juli - September) ist ein sehr schöner Artikel über Shiatsu erschienen.
17. Juni 2012
20 Jahre GSD- das Jubiläumsheft kann jetzt zum Preis von 8 € zuzüglich Porto und Verpackung in der Geschäftsstelle bestellt werden.
29. Mai 2012
Am Shiatsu-Kongress in Nürnberg gab es mehr zu feiern als das 20-jährige Jubiläum der GSD: Abschiede, Anfang einer neuen Vorstandskultur, einen Ehrenvorsitzenden und ein äußerst gelungener Kongress.
27. April 2012
Am 18. Mai 2012 findet in Nürnberg unsere jährliche GSD-Mitgliederversammlung statt. Wichtige Themen werden die Diskussion und Beschlussfassung über die neue Vorstandsstruktur sowie die Neuwahlen zum Vorstand für die Amtszeit 2012 - 2015 sein.
26. März 2012
In der Zeitschrift CO'med (Ausgabe 1/2012) gibt es einen Artikel über den Kongress der Freien Gesundheitsberufe, der vom 14. bis 16.10.2011 in Kassel, stattfand.
5. März 2012
Nach 4 Jahren engagierter Zwischen-Arbeit freuen wir uns, Sie und Euch vom 17. bis 19. Mai 2012 wieder zu einem Shiatsu-Kongress der GSD einladen zu können.
16. Februar 2012
Eine positive Mitteilung hat uns aus dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen erreicht. Der GSD-Vorstand hatte dort einen ministeriellen Erlass aus dem Jahre 2000 überprüfen lassen, der besagte, dass Shiatsu-Behandlungen generell gem. § 1 Abs. 2 des Heilpraktikergesetzes der Heilkunde unterstellt sind, also der Heilerlaubnis bedürfen. Das positive Ergebnis ist: Das wird mittlerweile vom o.g. Ministerium, d.h. zumindest in Nordrhein-Westfalen anders gesehen!

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